Wirtschaftliche Unternehmenserfolge werden in erheblichem Maße durch fehlerfreie und effiziente Herstellprozesse der immer komplexer werdenden Produkte bestimmt. Die Erlangung effizienter und robuster Produktionsprozesse bei gleichzeitiger Erhöhung der Qualität erfordern systematisch optimierte Verfahrensabläufe in der Produktion, der Fertigungstechnik und im Qualitätswesen.
Eine effiziente Bewältigung der immer komplexer werdenden Aufgabenstellungen ist aber mit den traditionell vorhandenen Prozess-Strukturen ohne Methoden-Unterstützung nicht mehr gewährleistet.
Hier setzt der Six Sigma Regelkreis an, der in den Phasen DEFINE das Problem exakt definiert, in der Phase MEASURE das Problem misst und quantitativ bewertet, in der Phase ANALYSE das Problem methodisch und strukturiert derart analysiert, dass es in der Phase IMPROVE auch nachhaltig verbessert werden kann.
Dies wird in der Phase CONTROL überprüft auf Ergebniswirksamkeit und korrekte Umsetzung
Prof. Dr. Schmieder QZ 7/2003
Schon in 2003 setzen etwa 100 deutsche Unternehmen Six Sigma
zur Verbesserung der Prozesse und Abläufe ein.